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Färbergasse 15
Rhombergs Fabrik
6850 Dornbirn
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neue musik

neue musik


 


URAUFFÜHRUNGEN AM SPIELBODEN DORNBIRN SEIT 1998

Herbst 1998: Der Fundevogel
Juni 2001: Tu baves Cochon tu baves
3.10.2001: Für 13
9.10.2001: Grenzenlos von E - A
9.10.2001: Don Quijote – Suite
9.10.2001: Egeos
12.12.2001: Running f. Klavier u. Schlagzeug
22., 23., 24.2.2002: Das Albtraummännlein
1.3.2002: Machaunnette
7.6.2002: Die Hex‘ von Villingen
August 2003: Das Schwein ist die Sonne
August 2003: Lokus iste
März 2004: Froschkonzert
März 2004: 6 Werke für CD Produktion
Oktober 2004: Nasenchorgrotesken


Bisher am Spielboden produziert und herausgegeben:

2001
Video/VHS: »Hirbschtobscht«
Komposition Ulrich Gabriel / Spielbodenchor

2003
CD1: »Albtraummännlein« v. Gerold Amann / Aktionstheater und Spielbodenchor

2004
Doppel CD2: FUTSCHER
6 Kompositionen von Gerald Futscher
Spielbodenchor, Ensemble Triage, Sonus Brass
Ensemble, Koop. ORF / Jeunesse

2004
DVD: »Lokus iste«
Dok.film, 86 min, Robert Pollak,
Spielbodenchor
Der Spielboden ist Sitz des ÖKB Vorarlberg

2007
Chorprojekt Wechseljahre unter der Leitung des Regisseurs Michael Worsch und der Chorleiterin Bettina Rein: 7 Chorkompositionen von Gerald Futscher, Johanna Doderer, Rolf Aberer, Peter Madsen und Michael Amann, Murat Üstün, Klemens Wolf wurden vom Spielboden als Auftragswerk an die KomponistInnen vergeben sowie vom hauseigenen Chor einstudiert und zum 20jährigen Bestehen des Chors im November uraufgeführt.

2008

Soundsnoise-Festival mit Klanginstallation Knackpunkt Null, Electroacoustic Project & Das banale Orchester, Reactable, Elektronik zum Ausprobieren, Fuckhead, Pendler, Gustav, DJs

 

2009
SOUNDSNOISEFESTIVAL 2009 unter dem Titel „superindependent” mit Electronic-DJ-Workshop, Heimorgel-Workshop, Vortragskonzert Thomas Gorbach, Electric Indigo, Paperbird, 78plus, Elektrofarmer, Tanz Baby!, Next Life, Noem Nova, The Great Disappointment, Erstes Wiener Heimorgelorchester, Coconami, Allroh, Talibam; CORPROJEKT West-östlicher Divan: 2 Kompositionen von Murat Üstun

 

SOUNDSNOISE - Dornbirner Tage für auditive Grenzgänge

(…) Insofern taugt der Terminus „Neue Musik“ weder als Epochen-, noch als Stilbezeichnung. Vielmehr besitzt er eine qualitative Konnotation, die mit dem Maß der Originalität (i. S. v. neuartig oder unerhört) der Herstellungsmethode, wie des Endergebnisses zusammen hängt. (wikipedia.org)

Im weitesten Sinn wird mit dem Begriff Avantgarde dem Bezeichneten eine 'Vorreiterrolle' zugewiesen. Unter Avantgardisten versteht man Menschen, die ausgetretene Wege verlassen und neue, wegweisende Entwicklungen anstoßen. Im Gegensatz zum Trendsetter, der nur kurzfristige neue Moden anstößt, sind die Veränderungen, die von der Avantgarde ausgehen, von grundsätzlicherer und längerfristiger Wirkung. (wikipedia.org)

Als experimentelle Musik wird Musik bezeichnet, die sich so weit vom „Mainstream“ entfernt, dass sie in ihrer Andersartigkeit als experimentell empfunden wird. Das kann in der Eigenart der Besetzung der beteiligten Musikinstrumente begründet liegen, auch in der Verwendung gänzlich neuer und/oder sogenannter selbstkonstruierter Musikinstrumente. Andererseits kann der Eindruck des Experimentellen auch aus dem formalen Aufbau des Werkes, der verwendeten „Tonsprache“ sowie nicht zuletzt beispielsweise von der besonderen Führung der Interpreten während der Aufführung her rühren. (Yuri Landman, Liars)

Ganz im Sinne der oben angeführten Zitate soll mit den zweiten „Dornbirner Tagen für auditive Grenzgänge“ unter dem Label Soundsnoise ein Forum für originelle, avantgardistische und experimentelle Künstlerinnen und Künstler im Musik- und Videobereich geschaffen werden. Im Rahmen des Festivals sollen sämtliche Räume des Spielbodens (Saal, Kino, Foyer, Kantine, Garten) entsprechend ihrer Möglichkeiten bespielt werden.

 

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